In-/Outputs
Technische Daten
Treiber-Suite (Multiclient)
Optionale Erweiterungen
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Presse-Feedback
Die BEAT (02/07) lobt die Low-Latency-Treiber, DSP-Mixer mit Total Recall und Klangqualität zum fairen Preis. Vollständiger Testbericht als PDF ÜberblickDie TRACE ALPHA ist ein preisgünstiges Audio- / MIDI-System für höchste Ansprüche an Klang, Latenz, Ausstattung und Zuverlässigkeit. Die PCI-Karte stellt je einen analogen und digitalen Stereo-I/O mit 24 Bit und 192 kHz zur Verfügung. Hinzu kommt ein alternativ verwendbarer, interner Digitaleingang. Die Ausstattung wird durch drei MIDI-Ausgänge und einen MIDI-Eingang komplettiert. Das Hardware-Design ist ganz auf überragende Audiowerte und High-Resolution-Audio mit Sampleraten von bis zu 192 kHz ausgerichtet. Die analogen Ein- und Ausgänge erreichen durch den Einsatz neuester Wandler und eine aufwändig gestaltete Technologie hervorragende SNR-Werte von bis zu 113 dB(A). Ein- und Ausgänge sind als symmetrische 6,3-mm-Klinkenbuchsen, direkt auf der Karte, ausgeführt und gewährleisten mit Pegeln von bis zu 18 dBu den Einsatz in jeder Studio-Umgebung. Die neu entwickelte Highspeed-Hardware-Architektur, ermöglicht Datentransfers mit geringsten Latenzen (bis 0,5 ms) praktisch ohne CPU-Belastung. Zur Ausstattung gehören neben dem vollständig in die Hardware integrierten DSP-Mixer mit Total Recall der kartenübergreifende TDM-Sync-Bus, der neben der synchronen Verkoppelung mehrerer MARIAN-Systeme das freie Routing von Audio-kanälen für alle TRACE-Systeme im gesamten Verbund ermöglicht. Wie jedes Mitglied der TRACE-Serie, zeichnet sich auch die TRACE ALPHA durch eine einfache Installation und eine stetig kontrollierte, hohe Verarbeitungsqualität aus. MARIAN gewährt eine Garantie von 5 Jahren. Kompromisslose Audio-QualitätDas Hardware-Design wurde speziell auf überragende Audiowerte und die nahezu latenzfreie Übertragung von High-Resolution-Formaten ausgerichtet. Die analogen Ein- und Ausgänge verfügen über symmetrische Klinken-Anschlüsse und erreichen hervorragende SNR-Werte von bis zu 113 dB(A) mit Pegeln von bis zu 18 dBu. Highspeed-ArchitekturSpeziell entwickelte PCI- und DSP-Technologien ermöglichen ultrakurze Latenzzeiten von bis zu unter einer Millisekunde praktisch ohne CPU-Belastung - auch bei der Nutzung aller Kanäle mit Sampleraten von bis zu 192 kHz! Ein TRACE-System wird damit zum idealen Partner für alle leistungsintensiven Übertragungen, Softwareinstrumente, natives Realtime-Mixing und komplette In-the-Box-Produktionen. DSP-MixerDer vollständig in die Hardware integrierte Digital-Mixer arbeitet mit schnellen und flexiblen DSP-Funktionen und ermöglicht die latenzfreie Mischung aller Signale auf mehrere Stereo-Summen sowie das latenzfreie Monitoring und Routing aller Eingänge auf alle Ausgänge. Damit können z. B. sehr schnell perfekte Monitor-Mixes erstellt und auf beliebigen Ausgängen ausgegeben werden. Der Mixer ist optisch konfigurierbar - alle I/Os und viele Mixer-Sektionen können wahlweise angezeigt oder ausgeblendet werden. Audio- und Layouteinstellungen können in Snapshots und Session-Dateien gespeichert und wieder geladen werden (Total-Recall). Der Mixer bietet insgesamt 20 Kanäle (8 x Play intern, 8 x TDM-Input, 4 x physikalischer Input), die abhängig von der verwendeten Samplerate auf bis zu vier individuelle Stereo-Summenkanäle gemischt werden können. Das Audiosystem verfügt darüber hinaus über insgesamt sechs physikalische Stereo-Ausgänge, die in einer separaten "Ausgangssteuerung" verwaltet werden. Dabei handelt es sich um die beiden physikalischen Stereo-Outputs sowie die vier Stereo-Ausgänge des TDM-Busses. Auf diese Ausgänge können die Stereo-Summen des Mixers, insgesamt 16 Play-Kanäle und die beiden physikalischen Stereo-Eingänge geroutet werden, wobei Mehrfachzuweisungen möglich sind. Advanced Multiclient-FähigkeitenDer Mixer stellt insgesamt acht Kanäle (4 x Stereo) für die Wiedergabefunktion von beliebiger Audiosoftware zur Verfügung. In der Ausgangssteuerung stehen weitere vier Stereo-Kanäle für einen parallelen Multiclient-Betrieb zur Verfügung. Die TRACE ALPHA erscheint so für jede Audiosoftware als 16-kanaliges Audio-Gerät. Durch Verteilung dieser Kanäle auf unterschiedliche Audioprogramme können beispielsweise zwei oder mehr Software-Sequenzer, -Sampler, -Synthesizer oder Media-Player gleichzeitig auf einem System betrieben werden, ohne dass es zu Device-Konflikten kommt. TDM-Sync-BusBis zu vier TRACE- und MARC-Audiosysteme können über den hardwareseitigen TDM-Sync-Bus zu einem synchronen Gesamtsystem verkoppelt werden, in dem nicht nur die gleiche Wordclock, sondern auch die sampleexakte Start/Stop-Synchronisation aller angeschlossenen I/Os sichergestellt ist. Auf diese Weise können beispielsweise vier TRACE-Systeme zu einem Verbund mit insgesamt 64 Kanälen - komplett in 192 kHz - geschlossen werden. Erforderlich ist lediglich ein SyncBus-Kabel. Der kartenübergreifende TDM-Sync-Bus ermöglicht zudem ein freies Routing von bis zu acht Audiokanälen für alle installierten TRACE-Systeme. Damit können einzelne Kanäle oder komplette Sub-Mixes anderen TRACE-Systemen zur Verfügung gestellt werden. Ein TRACE-Verbund mit Ein- und Ausgängen jeden Typs - analog oder digital - kann so als Router, Patchbay, Konverter oder Splitter fungieren, bei dem z. B. externe Effektgeräte mit Zero-Latency an eine Karte zur Nutzung für alle anderen Karten angeschlossen werden. Damit wird letztlich ein vollwertiges modulares Audiosystem möglich, in dem beliebige I/Os miteinander kombiniert werden können. So kann man beispielsweise zunächst mit einem einzigen TRACE-System und einem analogen Stereo I/O beginnen und später Eingänge jedes Typs hinzukaufen. Eine TRACE ALPHA kann beispielsweise mit einer TRACE 8 um acht analoge I/Os und einer TRACE D4 um vier Stereo-AES/EBU-I/Os - ideal für externe Effektgeräte - erweitert werden. Dabei bleibt noch Raum für eine weitere Karte! Treiber-SuiteJedes TRACE-Audiosystem verfügt über eine komplette Treiber-Ausstattung für Windows XP/2000. Die ständig verbesserten und erweiterten MultiClient-Treiber für ASIO, GSIF 2, WDM mit Kernel-Streaming und echtem, nicht emuliertem DirectSound-Support, liefern minimalste Latenzwerte in allen Software-Umgebungen. Übersichtliche Treiberdialoge ermöglichen die Anzeige aller Ein- und Ausgänge, sowie die Manipulation vielfältiger Parameter. Hierzu zählen z. B. exakte Pegelanzeigen, flexibles Monitoring und Synchronisations-Einstellungen. Ein spezielles Status-Display erlaubt die visuelle Kontrolle über die aktuellen Clock-Einstellungen. |
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